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Spenden für den Potsdamer Kunstverein helfen, dass die Arbeit in der
bisherigen Qualität fortgesetzt und noch verbessert werden kann. Wir freuen uns
über kleine oder größere Überweisungen auf das Konto des Vereins.
Konto 3503008054 · Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) Potsdam
· BLZ 16050000 |
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Ankäufe und Aktivitäten - ermöglicht durch
Spenden
für größere
Darstellung bitte auf die Abbildungen klicken
Durch die Initiative des Potsdamer Kunstvereins besteht die Möglichkeit, für die
Sammlung des Potsdam-Museums als künstlerisch hochwertiges Zeugnis des Potsdamer
Kunstsommers von 1921 – des wichtigsten Potsdamer Ereignisses zur klassischen
Moderne – den Holzstock und einen späteren Handdruck des Plakats zu erwerben,
das von einem der bedeutendsten deutschen Expressionisten stammt.
Als Beitrag zur Realisierung dieses Ankaufs sammelt der Potsdamer Kunstverein
Spenden.
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Otto Mueller (1874 - 1930)
Große Sitzende, 1921
Holzstock und Druck des Plakats zum Potsdamer Kunstsommer 1921 |
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Während eines Stipendien-Aufenthalts beim
Kunstverein Röderhof im Vorharz hatte Bernd Krenkel im Frühsommer des Jahres
2000 ein starkes Erlebnis der unberührten Wildnis der Bäume auf dem Brocken.
Fieberhaft zeichnete er und brachte Hunderte Blätter mit nach Potsdam. Später
entstanden Linolschnitte und Acrylmalereien auf Papier, mit denen die größeren
Gemälde vorbereitet wurden. Anknüpfend an seine um 1990 entstandene
Dickicht-Serie plante Krenkel eine großformatige Gemäldeserie zum Brockenthema.
Ende 2003 begann der Potsdamer Kunstverein mit einer Spendensammlung für den
Ankauf eines der geplanten Gemälde für das Potsdam Museum und schloss darüber
einen Vertrag mit Bernd Krenkel ab. Damit wurde dem Künstler die Arbeit an der
Serie ermöglicht. 2008 konnte die Arbeit an den fünf Gemälden zum Abschluss
gebracht werden.
Eine gemeinsame Jury von Vertretern des Kunstvereins und des Museums hat das
Gemälde ausgewählt, das am 24. April 2009 dem Museum übergeben wurde und in der
Ausstellung »100 Jahre ›Kunst ohne König‹« erstmals der Öffentlichkeit
vorgestellt wird.
Eine Restsumme ist bei diesem Ankauf allerdings noch offen, so dass das Projekt
bisher noch nicht vollständig abgeschlossen werden konnte. |
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Bernd Krenkel,
Arbeit an der Brocken-Serie, Blick ins Atelier |

Bernd Krenkel, Brocken IV, 2008
Öl auf Leinwand |
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Der Potsdamer Kunstverein setzt sich für die
Aufstellung der Skulptur »Klone« des Potsdamer Bildhauers Marcus Golter in
Zusammenhang mit einem zu schaffenden, zum Kulturstandort Schiffbauergasse
führenden Skulpturenpfad ein.
Zur Realisierung dieses Projekts sind Spenden nötig.
Golter hat aus der Wissenschaft und dem Denken stammende Beunruhigungen
auf-
genommen und sinnlich gestaltet. Es ist ein unverwechselbares, auch
ironisches Denk-
mal für und gegen Wiederholungen, für den Entwicklungsgedanken und gegen
Mono-
tonie entstanden, in jedem Falle aber für eigenes, womöglich
unbeabsichtigtes, Innehalten und Sinnieren.
Marcus Golter, geb. 1966 in Stuttgart, Steinbildhauerlehre, ab 1991
Studium der Bildhauerei auf der Burg Giebichenstein in Halle, ab 2000
wohnhaft in Potsdam als freischaffender Bildhauer, 2007 Peter-Parler-Preis
der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Abb.: Marcus Golter, Klone VIII, 2005
Beton, teilvergoldet, H: 310 cm |
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Am 14. Dezember 2003 konnte das Gemälde
»Adam und Eva« von Stefan Eisermann, das
mit Spendenmitteln vom Potsdamer Kunstverein er-
worben wurde, dem Potsdam Museum
übergeben werden.
Abb.: Stefan
Eisermann, Adam und Eva, 1998
Mischtechnik, 71 x 73 cm
Web-Präsentation
Stefan Eisermann
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