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  Aktuelle Ausstellung: Eröffnung 25.3.2022,18 Uhr

Medienecho

   
 

»Parallel«
Suse Globisch-Ahlgrimm – Landschaften
Manfred Butzmann – Porträts


Ausstellung: 4. Juni – 22. August 2022

Galerie Gute Stube
Potsdamer Kunstverein e. V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam

Eröffnung
Freitag, 3. Juni 2022, 18 Uhr
Einführung:
Thomas Kumlehn, Kurator 

Einladung zur Vernissage als PDF
Info-Faltblatt als PDF

geöffnet Sa + So 15 – 18, Mo 10 – 14 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung,
an Feiertagen geschlossen

Veranstaltungshinweis:
Thomas Kumlehn im Gespräch mit Manfred Butzmann
am Sonnabend, 20. August 2022, 16 Uhr
wegen der begrenzten Platzkapazität wird um Anmeldung gebeten.

Eine Ausstellung des Potsdamer Kunstvereins e. V., unterstützt von der Stadt Potsdam

u.:
Manfred Butzmann: Die Bildhauerin Ursula Wolf, 2008 / Der Maler Reinhart Hevicke, 2008 / Prof. Dr. Diether Schmidt, 2008 · Fotos: Michael Lüder

Suse Globisch-Algrimm: Bei Saarmund, 1976 / Plötzin, undatiert [1975 – 1980] / Tuchmacherstraße, Babelsberg, 1980

 


   

Der Potsdamer Kunstverein bewahrt die künstlerischen Nachlässe der beiden Potsdamer Kunstpädagogen und Künstler Suse Globisch-Ahlgrimm (1920–2012) und Hubert Globisch (1914–2004). »Parallel« ist die Bezeichnung für ein Ausstellungsformat. Im jährlichen Wechsel werden ehemalige Schüler der beiden Potsdamer Kunstpädagogen eingeladen, gemeinsam mit ihnen auszustellen.

In der dritten Doppelausstellung mit Suse Globisch-Ahlgrimm werden Werke von Manfred Butzmann gezeigt. Butzmann (*1942) machte 1961 in der Erweiterten Oberschule 4 (heute Helmholtz-Gymnasium) in Potsdam sein Abitur und ist seiner damaligen Kunstpädagogin bis heute für die erhaltene Grundorientierung dankbar. Seit 1962 war er Zirkelmitglied bei Magnus Zeller in Caputh. Von 1964–1996 studierte er Grafik an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Arno Mohr, Werner Klemke und Klaus Wittkugel, 1973–1977 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR bei Werner Klemke.
Seit 1970 freischaffend in Berlin-Pankow, arbeitete er zunächst als Grafiker und Buchillustrator und wurde aber vor allem mit seinen Druckgrafiken, Fotoplakaten und Abreibungen bekannt und vielfach ausgezeichnet. Seit 2007 lebt er wieder in seinem Elternhaus in Potsdam-Bornim. 2020 erhielt er den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg für sein Lebenswerk.

In der Ausstellung in der Guten Stube wird eine Auswahl seiner Aquarellporträts von Freunden und Bekannten zu sehen sein. Sie zeigen die Porträtierten, wie die Bildhauerin Ursula Wolf (1920–2015), den Kunsthistoriker Diether Schmidt (1930–2012), den Maler Reinhart Hevicke (1949–2021), in deren Wohnungen. Die Bilder zeugen von der authentischen Begegnung mit diesen singulären, vertrauten Menschen in den unterschiedlichen Milieus.

Von Suse Globisch-Ahlgrimm sind bebaute Landschaften zu sehen. Die meisten Motive begegneten ihr im heutigen Land Brandenburg auf Tagesreisen, die sie seit den 1960er Jahren gemeinsam mit Hubert Globisch an ihren freien Wochenenden unternahm.
 

   

 

 

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